Tag 8 Ccaccaccollo
Fazit: 1 weinende Gastmutter, 1 weinendes Kleinkind und ein zerbrochenes Werkzeug 🙈.
Heute steht der Homestay an in einer kleinen Gemeinde mit dem Namen Ccaccaccollo.
Die Fahrt dahin verläuft ereignislos und nach nur einer Stunde kommen wir auch schon an.
Wir werden bereit von zwei Frauen begrüßt bei denen wir übernachten dürfen. Nach etwa 5 Minuten kommen noch weitere dazu. Dann werden wir aufgeteilt. Es gehen immer 2 in jedes Haus. In das Haus, wo ich hingehe, geht als 3. Person noch der Tour Guide. Ich freue mich, da wir so auch einen Übersetzer haben und es nicht so schwierig wird, die Sprachbarriere zu überwinden.
Kurz nach der Ankunft gibt es auch schon Mittag - Suppe mit Quinoa, Kartoffeln, Gemüse und Huhn. Das war super lecker und reichlich. Wir dachten dann, wir seien fertig aber nein. 2. Gang - ich guckte unseren Tour Guide geschockt an. Ich war bereits satt, aber der höflichkeithalber haben Katharina und ich uns die Schale dann geteilt bzw. ich habe 4 Löffel genommen und sie den Rest :). Auf dem Tisch standen zudem 2 Schalen mit Namen versehen, da wir bereits wussten, dass die eine Tochter Margod heißt, fragte ich, ob die andere Schale mit dem Namen der anderen Tochter versehen ist. Daraufhin weinte die Gastmutter, da diese Tochter weit weg von zu Hause studiert und sie sie sehr vermisst. Ich dachte nur, dass fängt ja gut an Judith, schon einen zum weinen gebracht 😯.
Danach wurden wir von unserer ,,Mama" in traditionelle Kleidung gesteckt und bekamen Spitzhacken von ihrem Mann. Wir sind dann alle zusammen zum Marktplatz und von dort mit dem Rest der Gruppe aufs Feld. Dort haben wir gezeigt bekommen, wie die Leute arbeiten und durften selbst mit anpacken und in meiner Arbeitwut habe ich auch gleich was kaputt gemacht. Mein ,,Papa", der und begleitet hat, meinte aber, dass man das reparieren kann und ich eine starke Frau sei. Dennoch war es toll etwas Energie loszuwerden. Nach der Arbeit ging es zurück zum Markt, wo die Jungs gegen die einheimischen Jungs Fussball gespielt haben und verloren. Ich habe währenddessen die Leute beobachtet und gefragt, wie sie die Kinder auf den Rücken in die Tücher bekommen und schwupps hatte ich eins auf dem Rücken, das nach ein paar Sekunden auch schon anfing zu weinen, super Nummer 2.....
Im Anschluss ist jeder wieder zu seiner Familien gegangen und wir konnten beim Abendessen zubereiten helfen. Diesmal gab es kleinere Portionen, da wir nachgefragt haben. Nach dem Essen haben wir das Licht ausgemacht und konnten so sowohl die Sterne als auch die Milchstraße bewundern.
Heute steht der Homestay an in einer kleinen Gemeinde mit dem Namen Ccaccaccollo.
Die Fahrt dahin verläuft ereignislos und nach nur einer Stunde kommen wir auch schon an.
Wir werden bereit von zwei Frauen begrüßt bei denen wir übernachten dürfen. Nach etwa 5 Minuten kommen noch weitere dazu. Dann werden wir aufgeteilt. Es gehen immer 2 in jedes Haus. In das Haus, wo ich hingehe, geht als 3. Person noch der Tour Guide. Ich freue mich, da wir so auch einen Übersetzer haben und es nicht so schwierig wird, die Sprachbarriere zu überwinden.
Kurz nach der Ankunft gibt es auch schon Mittag - Suppe mit Quinoa, Kartoffeln, Gemüse und Huhn. Das war super lecker und reichlich. Wir dachten dann, wir seien fertig aber nein. 2. Gang - ich guckte unseren Tour Guide geschockt an. Ich war bereits satt, aber der höflichkeithalber haben Katharina und ich uns die Schale dann geteilt bzw. ich habe 4 Löffel genommen und sie den Rest :). Auf dem Tisch standen zudem 2 Schalen mit Namen versehen, da wir bereits wussten, dass die eine Tochter Margod heißt, fragte ich, ob die andere Schale mit dem Namen der anderen Tochter versehen ist. Daraufhin weinte die Gastmutter, da diese Tochter weit weg von zu Hause studiert und sie sie sehr vermisst. Ich dachte nur, dass fängt ja gut an Judith, schon einen zum weinen gebracht 😯.
Danach wurden wir von unserer ,,Mama" in traditionelle Kleidung gesteckt und bekamen Spitzhacken von ihrem Mann. Wir sind dann alle zusammen zum Marktplatz und von dort mit dem Rest der Gruppe aufs Feld. Dort haben wir gezeigt bekommen, wie die Leute arbeiten und durften selbst mit anpacken und in meiner Arbeitwut habe ich auch gleich was kaputt gemacht. Mein ,,Papa", der und begleitet hat, meinte aber, dass man das reparieren kann und ich eine starke Frau sei. Dennoch war es toll etwas Energie loszuwerden. Nach der Arbeit ging es zurück zum Markt, wo die Jungs gegen die einheimischen Jungs Fussball gespielt haben und verloren. Ich habe währenddessen die Leute beobachtet und gefragt, wie sie die Kinder auf den Rücken in die Tücher bekommen und schwupps hatte ich eins auf dem Rücken, das nach ein paar Sekunden auch schon anfing zu weinen, super Nummer 2.....
Im Anschluss ist jeder wieder zu seiner Familien gegangen und wir konnten beim Abendessen zubereiten helfen. Diesmal gab es kleinere Portionen, da wir nachgefragt haben. Nach dem Essen haben wir das Licht ausgemacht und konnten so sowohl die Sterne als auch die Milchstraße bewundern.
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