Tag 10-12 Lares Trek
Nach einer guten Nacht in Ollantaytambo ging es mit dem Bus drei Stunden bergauf nach Lares, wo unser Trek bei 3250m startete. Auf dem Weg zur Stadt könnten wir schon Bekanntschaft mit freundlichen Steinen machen, da es weder Toiletten noch Büsche gab. Es ist, wie schon die ganze Zeit, wunderbar sonnig als wir mit dem Trek starteten. Der erste Tag sollte auch eher einfach sein von der Steigung und das war er auch. Gegen 14 Uhr gab es Mittagessen, da wir eine halbe Stunde zu früh da waren, mussten wir warten. Dann kam auch das Essen und mit ihm ein heftiger Regenschauer. Aber wir blieben erstmal entspannt, da wir ja im trockenen saßen und warme Suppe als 1. Gang hatten, danach gab es Regenbogenforelle und zum Schluss warmes Gelee vom violetten Mais. Yummi! Als wir fertig waren, ist der Schauer in Nieselregen übergegangen und wir haben uns mit Regenjacken oder Regenponjos eingekleidet. Danach ging es auch nur noch 2 Stunden leicht bergauf zum Camp. Dort angekommen zogen sich die ersten Wolken zusammen und das ganze bekam einen mystischen Hauch, aber der Regen blieb zum Glück aus. Um 18 Uhr gab es dann wieder zwei Gänge und danach sind wir alle ins Zelt zum Schlafen.
Der 2. Tag begann mit wenig Schlaf, da wir alle wahrscheinlich zu aufgeregt waren auf den Tag der Tage. 1000 Meter steil bergauf von 3800m auf 4850m. Das Frühstück bestand für mich aus Quinoasuppe und glutenfreien Pancake mit einer Kolibrizeichnung aus Karamelsirup. Unsere Köche wurden kreativ. Die anderen hatten meistens Namen von den Tieren, die wir eventuell sehen könnten. Dann ging es auch schon los. Die erste Strecke war wieder ganz einfach zu bewältigen und wir trafen die ersten Kinnder, denen wir Snacks oder Brot gaben. Danach ging es das erste mal steil bergauf. Tja wie soll ich es beschreiben, echt alte Frau, die keine Luft bekommt. Nach da 200m machten wir die erste Pause. Danach ging es wieder etwas weniger steil bergauf und wir sahen die ersten Chinchillas, die im Gegensatz zu den uns bekannten riesig waren. Da sie zu schnell für Fotos waren, hier die Beschreibung: großes graues Kaninchen mit Chinchillaschwanz. Danach endete auch schon wieder die Komfortzone und das nächste steile Stück begann. Nach 4500m machten wir die erste richtige große Pause, wofür ich so dankbar war, denn sowohl mein Herz als auch meine Lungen wollten aus meinem Brustkorb springen. In der Snacktüte, die wir am Morgen bekamen waren Bananenchips, Mangosaft und ein Schokoriegel. Es wurde alles vernichtet. Die Kolisse dazu war atemberaubend, ein See mitten in Bergen. Ich fragte unseren Guide, ob wir den Weg, der in einem der Berge zu sehen war, nehmen würden, und er sagte ja. Ihr seht ihn auf dem Bild, steil bergauf.... Das blieb leider die letzten 350m so und ich musste immer wieder extra Stopps einlegen, da ich kaum och richtig atmen konnte, dennoch war ich die 2. bzw. später die 3. hinter dem Guide. Vor den letzten 100m machten wir nochmal Pause und warteten auf die anderen. Währenddessen überholten uns 2 Leute aus der anderen Gruppe, die ohne ihren Guide weiterliefen. Als alle da waren, machten wir uns auf den Weg und ich war so froh die kleine Hütte als Fokus zu haben, die mit jedem Schritt näher kam. Oben angekommen, bot sich uns ein unglaublicher Ausblick, da zu dem Zeitpunkt auch die Sonne durchkam. Nach da 30 Minuten waren auch die letzten oben und wir machten uns nach einer kleinen Pause auf den Weg nach unten. Just in dem Moment fing es an zu schneien, ja wirklich. Der Schnee ging nach da 300m in leichten Hagel über, als wir aber nach weiteren zwei Stunden das Camp erreichten, scheint wieder wie Sonne und wir lagen auf der Wiese und entspannten bis die letzten auch eintrafen. Pünktlich zum Lunch fing es heftig an zu Hageln, der zum Glück nach dem Lunch wieder aufhörte. Es ging weiter bergab und nach ca drei Stunden sollten wir das Camp zum übernachten erreichen. Leider fing es nach einer Stunde heftig an zu regnen und unser erster Guide erhöhte das Tempo dermaßen, das ich nach einer Weile die einzige hinter ihm war. Als wir die ersten Zelte sahen, dachte ich, wir hätten es geschafft, aber leider gehörte dieses Lager einer anderen Gruppe. Also weiter im Regen über kleine Flüsse und nassen Steinen. Zweimal habe ich den Guide verloren, aber zum Glück auch wieder gefunden. Kurz vor unserem Ziel kamen noch zwei aus unserer Gruppe aus dem Nichts dazu und dann endlich sahen wir die Zelte. Als wir ankamen bekam ich heftige Kopfschmerzen und der andere Guide, meinte ich solle mich ausruhen und er ruft mich zum Abendessen. Nach dem kurzen Schlaf war auch alles wieder gut und ich konnte as Essen genießen. Danach sind wir alle auch wieder ins Zelt und haben uns in die Schlafsäcke eingekuschelt, da der Regen nicht aufhörte, war es sehr kalt. Gege Mitternacht bin ich aber nochmal wach geworden und musste raus. Der Sternenhimmel war unglaublich. Wie schon beim Homestay konnte man die Milchstraße sehen und viele andere Sterne.
Der letzte Tag bricht an. Nachdem es am Morgen geregnet hat, klärt es nach dem Frühstück auf. Auch heute waren unsere Köche kreativ und haben mit Ketchup Smiles auf die Teller gezaubert und die Bacon and Eggs als Haare dekoriert. Ich hatte einen frhlichen, während neben mir ein trauriger und ein ernster war. Die letzten zwei Stunden Wandern haben wir mit viel Sonnenschein und großzügigen Pausen verbracht. In der letzten Pause haben wir einen Wettkampf ausgetragen: Wer schafft es über die Baumstämme?! Fast alle haben es geschafft, wenn auch teilweise mit Unterstützung. Nach da. 2 Stunden kamen wir zum Ende der Tour und fuhren mit dem Bus ca. 30 Minuten zum Camp, wo es Mittag gab. Dort überraschten uns unser Tour Guide sowie eine weitere Person, die nicht mit auf dem Trek war. Zusammen haben wir dann gegessen und sind anschließend zurück nach Ollantaytambo gefahren, wo wir da. 2 Stunden Aufenthalt hatten. Ich habe die Zeit genutzt und bin nochmal zu den Lagerhäusern der Inkas gegangen. Eigentlich wollte mir der Guide auch nur den Weg dorthin zeigen, hat sich dann aber entschieden mich zu begleiten, was sehr angenehm war und ich so auch höher gehen konnte als eigentlich erlaubt. Er hatte am Anfang allerdings so eine Geschwindigtkeit drauf, dass ich gar nicht mitkam. Abends sind wir dann mit dem Inka Rail nach Agues Caliente gefahren.
Der 2. Tag begann mit wenig Schlaf, da wir alle wahrscheinlich zu aufgeregt waren auf den Tag der Tage. 1000 Meter steil bergauf von 3800m auf 4850m. Das Frühstück bestand für mich aus Quinoasuppe und glutenfreien Pancake mit einer Kolibrizeichnung aus Karamelsirup. Unsere Köche wurden kreativ. Die anderen hatten meistens Namen von den Tieren, die wir eventuell sehen könnten. Dann ging es auch schon los. Die erste Strecke war wieder ganz einfach zu bewältigen und wir trafen die ersten Kinnder, denen wir Snacks oder Brot gaben. Danach ging es das erste mal steil bergauf. Tja wie soll ich es beschreiben, echt alte Frau, die keine Luft bekommt. Nach da 200m machten wir die erste Pause. Danach ging es wieder etwas weniger steil bergauf und wir sahen die ersten Chinchillas, die im Gegensatz zu den uns bekannten riesig waren. Da sie zu schnell für Fotos waren, hier die Beschreibung: großes graues Kaninchen mit Chinchillaschwanz. Danach endete auch schon wieder die Komfortzone und das nächste steile Stück begann. Nach 4500m machten wir die erste richtige große Pause, wofür ich so dankbar war, denn sowohl mein Herz als auch meine Lungen wollten aus meinem Brustkorb springen. In der Snacktüte, die wir am Morgen bekamen waren Bananenchips, Mangosaft und ein Schokoriegel. Es wurde alles vernichtet. Die Kolisse dazu war atemberaubend, ein See mitten in Bergen. Ich fragte unseren Guide, ob wir den Weg, der in einem der Berge zu sehen war, nehmen würden, und er sagte ja. Ihr seht ihn auf dem Bild, steil bergauf.... Das blieb leider die letzten 350m so und ich musste immer wieder extra Stopps einlegen, da ich kaum och richtig atmen konnte, dennoch war ich die 2. bzw. später die 3. hinter dem Guide. Vor den letzten 100m machten wir nochmal Pause und warteten auf die anderen. Währenddessen überholten uns 2 Leute aus der anderen Gruppe, die ohne ihren Guide weiterliefen. Als alle da waren, machten wir uns auf den Weg und ich war so froh die kleine Hütte als Fokus zu haben, die mit jedem Schritt näher kam. Oben angekommen, bot sich uns ein unglaublicher Ausblick, da zu dem Zeitpunkt auch die Sonne durchkam. Nach da 30 Minuten waren auch die letzten oben und wir machten uns nach einer kleinen Pause auf den Weg nach unten. Just in dem Moment fing es an zu schneien, ja wirklich. Der Schnee ging nach da 300m in leichten Hagel über, als wir aber nach weiteren zwei Stunden das Camp erreichten, scheint wieder wie Sonne und wir lagen auf der Wiese und entspannten bis die letzten auch eintrafen. Pünktlich zum Lunch fing es heftig an zu Hageln, der zum Glück nach dem Lunch wieder aufhörte. Es ging weiter bergab und nach ca drei Stunden sollten wir das Camp zum übernachten erreichen. Leider fing es nach einer Stunde heftig an zu regnen und unser erster Guide erhöhte das Tempo dermaßen, das ich nach einer Weile die einzige hinter ihm war. Als wir die ersten Zelte sahen, dachte ich, wir hätten es geschafft, aber leider gehörte dieses Lager einer anderen Gruppe. Also weiter im Regen über kleine Flüsse und nassen Steinen. Zweimal habe ich den Guide verloren, aber zum Glück auch wieder gefunden. Kurz vor unserem Ziel kamen noch zwei aus unserer Gruppe aus dem Nichts dazu und dann endlich sahen wir die Zelte. Als wir ankamen bekam ich heftige Kopfschmerzen und der andere Guide, meinte ich solle mich ausruhen und er ruft mich zum Abendessen. Nach dem kurzen Schlaf war auch alles wieder gut und ich konnte as Essen genießen. Danach sind wir alle auch wieder ins Zelt und haben uns in die Schlafsäcke eingekuschelt, da der Regen nicht aufhörte, war es sehr kalt. Gege Mitternacht bin ich aber nochmal wach geworden und musste raus. Der Sternenhimmel war unglaublich. Wie schon beim Homestay konnte man die Milchstraße sehen und viele andere Sterne.
Der letzte Tag bricht an. Nachdem es am Morgen geregnet hat, klärt es nach dem Frühstück auf. Auch heute waren unsere Köche kreativ und haben mit Ketchup Smiles auf die Teller gezaubert und die Bacon and Eggs als Haare dekoriert. Ich hatte einen frhlichen, während neben mir ein trauriger und ein ernster war. Die letzten zwei Stunden Wandern haben wir mit viel Sonnenschein und großzügigen Pausen verbracht. In der letzten Pause haben wir einen Wettkampf ausgetragen: Wer schafft es über die Baumstämme?! Fast alle haben es geschafft, wenn auch teilweise mit Unterstützung. Nach da. 2 Stunden kamen wir zum Ende der Tour und fuhren mit dem Bus ca. 30 Minuten zum Camp, wo es Mittag gab. Dort überraschten uns unser Tour Guide sowie eine weitere Person, die nicht mit auf dem Trek war. Zusammen haben wir dann gegessen und sind anschließend zurück nach Ollantaytambo gefahren, wo wir da. 2 Stunden Aufenthalt hatten. Ich habe die Zeit genutzt und bin nochmal zu den Lagerhäusern der Inkas gegangen. Eigentlich wollte mir der Guide auch nur den Weg dorthin zeigen, hat sich dann aber entschieden mich zu begleiten, was sehr angenehm war und ich so auch höher gehen konnte als eigentlich erlaubt. Er hatte am Anfang allerdings so eine Geschwindigtkeit drauf, dass ich gar nicht mitkam. Abends sind wir dann mit dem Inka Rail nach Agues Caliente gefahren.



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